Fakten für die Einheits-und Volksfront – Gegen den Notstand der Republik

Im Verlag – Das Freie Buch – ist der zweite Band der „Fakten – Für die Einheits- und Volksfront – Gegen den Notstand der Republik“ erschienen. Über den Zeitraum von März 2009 bis Dezember 2012 sind hier die Fakten des Notstands der Republik zusammengetragen und mit der objektiven Situation in den Zeiten der allgemeine Krise des Kapitalismus und dem Vorabend der sozialistischen Revolution analysiert worden. Eine vollständige Chronik, Monat für Monat, des reaktionären Staatsumbaus und des Notstands der Republik.

Aus dem Vorwort: „Werktätige, Arbeiter und Bürger! Es kann in einem Aufruf gegen die germanische Barbarei, das erneute Aufkommen des deutschen Faschismus keine Aufrichtigkeit liegen, wenn die gesellschaftlichen Zustände in ihm nicht angetastet werden. Wer den Privatbesitz an Produktionsmitteln nicht preisgeben will, der wird den Faschismus nicht loswerden, sondern ihn brauchen.

Die Geschäfte des Kapitalismus sind in Deutschland und in weiteren verschiedenen Ländern (ihre Zahl wächst) ohne Roheit, ohne Barbarei, ohne staatliche Willkür nicht mehr zu machen. Ein guter Teil der Bevölkerung vertraut noch darauf, es ginge doch auch ohne Barbarei und staatliche Willkür und ohne Germanisierung Deutschlands und ganz Europas; aber ein Blick in ihre Kontobücher wird sie früher oder später vom Gegenteil überzeugen. Das ist nur eine Zeitfrage.“

Aus dem Inhalt: Der Notstand der Republik forciert die Aufhebung der bürgerlichen Freiheitsrechte in der allgemeinen Krise des Kapitalismus / Der neue THW-Gesetzentwurf im Zeichen der allgemeinen Krise des Kapitalismus und des Auswechselns der sozialen Hauptstütze des Finanzkapitals / Hervor tritt ein Staat, wie er vor 1945 war und nie wieder sein sollte / Öffentliche Gelöbnisse – von der Wehrmacht zur Kriegseinstimmung aufgeführt, von der Bundeswehr massiv ausgeweitet / Das deutsche Militär treibt den Aufbau der Freikorps voran / Verzahnung von Wirtschaft und Militär / Der gegen die Arbeiter und die Völker umgebaute Staatsapparat probt den Ernstfall / Die Zukunft der Arbeiter und der Völker erfordert den Kampf gegen die Aufblähung des kapitalistischen Staats / Der Staatsumbau am Vorabend der sozialistischen Revolution / Auf dem Weg in den Krieg – Rüstungsmonopole und Generalstab / Am Vorabend des Sozialismus – Stehendes Heer, Heimatschutzpflicht und soziale Stütze der Monopolbourgeoisie / Stehendes Heer und Generalstab – Monopole ordnen sich das Militär unter / Reichssicherheitshauptamt – mit Billigung der Gewerkschaften? Eine Truppe von Polizeisoldaten gegen das eigene Volk und zur Okkupation anderer Länder / Arbeiter unter totaler Kontrolle – Die Jugend unter dem Beschuß der Militaristen / Das Dilemma der bürgerlichen Demokratie im Imperialismus bei der Vorbereitung des Weltkriegs – zu den Verteidigungspolitischen Richtlinien 2011 / Die neuen Staatsorgane sind vorhanden – sie werden ausgebaut und geübt / Reserve für den deutschen Krieg – Die Berufsarmee wird vergrößert durch Millionen Reservisten / Der deutsche Militarismus will sich wieder seine eigene Gerichtsbarkeit schaffen / Kampf gegen den Notstand der Republik ist Kampf gegen die Vorbereitung des Kriegs, ist Kampf gegen seine Finanzierung aus den Steuern des Volks / Militärstiefel statt „Parlamentsarmee“ / Die neuen Freikorps und die Kampfansage der revolutionären Arbeiter / Die offene Gewaltherrschaft und der Weltkrieg erfordern den hochzentralisierten Staatsapparat des Monopolkapitals – Die Zentralisierung des Proletariats tut Not / Die Vorbereitung des Weltkriegs braucht den Krieg gegen die Arbeiter und das Volk.

2017, 404 Seiten, 15×21 cm, Softcover
ISBN 978-3-922431-95-4
18,00 €

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